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Trash muss nicht immer Müll sein

Juli 26, 2007 · Kommentar schreiben

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Babes, Boobs, Blood and Tarantino – das klingt nicht nur nach einem heißen Stück Kinoentertainment, nein, normalerweise ist es das auch. Doch „Death Proof“ ist (leider) nichts anderes, als ein blutig-buntes Potpourri aus Filmzitaten und ein paar echt gelungenen Szenen. Insgesamt ist der Film zwar durchaus unterhaltsam, doch zu keinem Zeitpunkt verströmt er einen solch erfrischenden Esprit wie frühere Q.-T.-Werke („Pulp Fiction“ oder „Jackie Brown“) . „Death Proof“ fehlt es einfach bei der ganzen Zitationswut an belebenden, neuen Ideen. Bei diesem Film verhält es sich wie mit einer aufgewärmten Bohnensuppe: der Geschmack ist bekannt und am Ende ist doch alles heiße Luft.

Außerdem ist anzumerken, dass … tja, an dieser Stelle hätte ich eigentlich zur ganz großen inhaltlichen Auseinandersetzung ausholen wollen. Doch leider habe ich zuvor bei (Unverständliches Gespräch) eine superbe Rezension gelesen. Und da ich es selbst wohl kaum besser hinkriegen würde, verweise ich Euch an diesen Blog bzw. den Artikel, wünsche einen guten Abend und überlege mir ein neues Thema für den nächsten Post.

Salut.

Kategorien: Culture
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