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Masters of Death

März 27, 2008 · No Comments

There are many great fighters in the history of mankind: Bruce Lee, Muhammad Ali, Carlos Gracie, Chuck Norris and … me. The master of desaster, the flying power wurst or just “Fabulous Flo” or “Flonaldinho” . Yes, I’m the great grandmaster of a long forgotten and secret fighting style. It’s so secret that it’s even hard for me to remember the techniques of death. But i’ll do my best to bring my matrial art and bone breaking tricks on this blog - for your eyes only. Because one never knows when or where one has to be the instrument of peace.

Warning: The following move descriptions are the most lethal techniques in history. Some readers have even died by simply reading them! And that’s the reason why there aren’t any pictures.

The Elephant’s Nose
1. Ram your index and middle finger into your opponent’s nose.
2. Pull like you have never pulled before.
3. Strangle your enemy with his own “proposcis”!
4. Trumpet!

Devil’s Bomb
1. Coil up!
2. Jump high and …
3. … fly into your rival’s face
4. Explode!

Mongolian Wood Cutter
1. Start with the crane stance and stand on one leg
2. Transport all your energy to your loose leg
3. Sling your loose leg against the foe
4. Cut the enemy into pieces
5. Sing the lumberjack song

Other ways to perfect carnage:

>> Military Hand to Hand Combat Guide

>> Poll the deadliest Martial Art

>> Kämpfer für Gerechtigkeit

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Dem Trainer sein Greenkeeper

Januar 12, 2008 · No Comments

matthaeus.jpg

“Jürgen wird Bayern-Trainer?! Ich kotze!!!” - Lothar Matthäus’ erste Reaktion auf die Verpflichtung Klinsmanns als Bayern-Coach

Jetscht isch es also amdlich: dr Jüargehn wird dr neuje Koohtsch bei den Bayern. Hanoi, wer hätt au des denkt. Oiner ganz bestimmt nicht: der Loddar. Des isch nämlich der wo den Klinsi überhaupt net leide koa. Außerdem hat der Loddar immer auf den Trainerjob bei den Bayern spekuliert. Daraus wird wohl jetzt (erst einmal) nichts mehr. Skandal!

Doch viel größer ist der Skandal, der sich hinter der heilen Fassade des FC Bayern während der Trainersuche abspielte. “FloNet investigativ” deckt auf und prangert das Verhalten der Verantwortlichen an, die wieder einmal ein ganz böses Spiel mit dem armen Loddar spielten und Fußballdeutschland damit einen Bärendienst erwiesen.

10.01.2008; 10.40 Uhr
Lothar Matthäus (im folgenden Text L. M. genannt) wacht auf und begrüßt den morgen mit einem Lächeln. Es wird das letzte Mal für lange Zeit sein, dass L. M. diese Fröhlichkeit ausstrahlt.

10.01.2008; 12 Uhr
Während des mittaglichen “Bier-Frühstücks” mit seinem alten Spezi Udo Lattek (”Bier ist mein Brot”) erfährt L. M. von dem Gerücht, Klinsi solle schon morgen als neuer Bayern-Trainer vorgstellt werden. L. M. ist entsetzt: “Das ist mein Job”, knurrt er, kippt dann noch schnell sein 2. Maß runter und rast zu Uli Hoeneß.

10.01.2008; 12.02 Uhr
Trotz des Müncher Mittagsverkehrs schafft es L. M. innerhalb von 2 Minuten vom Marienplatz bis zur Säbener Straße zu rasen. Rekord!

10.01.2008; 12.03 Uhr
Die Polizei fängt Lother kurz vor der Geschäftsstelle ab. “Wo wolln’s Sie denn so schnell hin, Herr Matthäus?”, fragt Wachtmeister Dimpfelmoser “is a Job als Greenkeeper frei g’worn? Haha.” L. M. findet das gar nicht witzig. Ein Streitgespräch entbrennt und wertvolle Zeit verrinnt.

10.01.2008; 12.45 Uhr
Aufgeschreckt durch die laute Schreierei tritt nun Uli Hoeneß auf den Plan. “Du hast der Schwabensau Klinsi meinen Job gegen! Frechheit!”, L. M. ist stinksauer. “Aber Lothar, das stimmt doch gar nicht. Dein Job ist immer noch frei. Wir würden dem Klinsi doch niemals diese delikate Aufgabe übertragen. Es geht doch hierbei um die Grundlage für unser Spiel und unseren Erfolg. Damit können wir nicht einfach jeden betrauen. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt und auch das richtige Augenmaß, um so genanntes Unkraut auszusortieren ohne dabei zu große Löcher reißen.” “Ach Uli, ich wusste, dass wir überein kommen. Wann soll ich als Trainer bei Euch anfangen?” “Trainer?! Ich dachte Du bist hier wegen des Jobs als Greenkeeper.”

Seitdem reden Uli und Lothar kein Wort mehr miteinander. Der Ausgang dieses Disputs ist ungewiss. Aber ein Verlierer steht dabei jetzt schon fest: es ist der deutsche Fußball.

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Poll: The deadliest Martial Art

Dezember 19, 2007 · 3 Comments

street_fighter_blanka.jpg

© CAPCOM, “Street Fighter”

“I put people in body bags when I’m right.” - Mike Tyson

Violence is bad but sometimes it’s necessary. Think about that: if you were surrounded by some aggressive stupid Nazis, would you start a discussion about good and evil with them? - Of course not! You would beat th sh*%$$t out of them, so that even agony in hell feels like staying in a health spa compared to your brutality. Leave the talking to the girls and sissys. This is a man’s world and you have to be tough. But what is the best way to turn yourself into a mean killing machine? Spill the blood of your enemies and let the carnage begin.

Click on the links for further information.

Boxing

Brazilian Jiu-Jitsu

Muay Thai

Ninjutsu

Systema

Taek Kwon Do

Wing Tsun

Vote here:

Poll: The deadliest Martial Art

You can also comment this article and tell the world which Martial Art is in your opinion the most deadliest one. If you don’t find your favourite fighting concept in this list, feel free to add it in your comment.

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Streithähne: Völler vs. Bierhoff

November 21, 2007 · No Comments

wbusch_hahnenkampf.jpg

Bei manchen Themen verstehen Männer keinen Spaß. Vor allem dann, wenn es um wirklich wichtige Dinge, wie Fußball geht. Das zeigten jüngst auch Rudi Völler und Oliver Bierhoff. Auslöser des Streites waren Bierhoffs Äußerungen zu Spiel- und Trainingsphilosophie des deutschen Fußballs. Wie schon in der Ära Jürgen Klinsmann fühlten sich dabei Manager und Trainer der Bundesliga persönlich angegriffen und so entzündete sich ein verbales Fernduell zwischen Rudi “Tante Käthe” Völler und Oliver “Golden Goal” Bierhoff:

Völler: “Ich möchte Oliver Bierhoff zu etwas mehr Demut raten, zu größerer Zurückhaltung. Ich kann das Gerede von einer einheitlichen Spielphilosophie nicht mehr hören.”

Bierhoff: “Zunächst einmal wundert mich die Kritik, weil ich immer nur über unsere Arbeit gesprochen habe. Wir haben in keinster Weise die Arbeit der Bundesliga kritisiert. Ich weiß nicht, woher dieses Gefühl bei den Vereinen kommt. Ich verstehe nicht, dass man sich da immer angesprochen fühlt.”

Völler: “Oliver Bierhoff sollte sich in den nächsten Tagen bei Dr. Müller Wohlfahrt untersuchen lassen. Das permanente Sich-selbst-auf-die-Schulter-Klopfen muss doch schmerzhafte Schädigungen nach sich ziehen. Ich jedenfalls bekomme davon schlimmste Magenkrämpfe.”

Bierhoff: “Ich habe lediglich die Fakten und unser Konzept dargestellt. Das hat nichts mit Schulterklopfen zu tun. Mich persönlich wundert es, dass es unter die Gürtellinie geht, wenn man keine Argumente hat. Diese Kritik ist eher Stammtisch-Art. Das muss ich so akzeptieren, aber es ist nicht mein Niveau und das wird uns nicht daran hindern, unser Arbeit weiter mit Elan anzugehen und auch darüber zu reden, wenn wir gefragt werden.”

Völler: “Ich habe das Gefühl, dass nur noch von Philosophien geredet wird. Die Spielphilosophie von heute ist zuallererst ein Produkt der hervorragenden Jugendarbeit in den Vereinen.”

Bierhoff: “Auch diese Aussage ist verkehrt. Natürlich profitieren wir von der guten Jugendarbeit der Vereine und sind davon abhängig. Aber unsere Philosophie und unser Konzept stellen wir selbst zusammen. Und 2004 waren die Bedingungen ja die gleichen, als Jürgen Klinsmann diese Philosophie aufgestellt hat.”

Völler: “Die Philosophie für den Spieler Oliver Bierhoff, die musste noch erfunden werden. Brasilianische Spielweise einfordern mit Füßen aus Malta, das geht eben nicht.”

Bierhoff: “Das ist eine absolute Frechheit. Ob ich Füße aus Malta habe, spielt auch überhaupt keine Rolle, sondern ob unsere Philosophie richtig und der deutsche Fußball erfolgreich ist. Das ist vollkommener Schwachsinn.
Er hat als Trainer jedenfalls nicht die Philosophie für mich erfunden, das weiß man. Aber in Italien bin ich mit dem AC Mailand Meister und Torschützenkönig geworden und gehöre zu den wenigen Spielern, die mehr als 100 Tore erzielt haben. All das ist keinem anderen Deutschen gelungen, insofern gab es wohl eine Philosophie für mich. Diese Art ist niveaulos.”

(Quelle: Sport1.de, Stand 19.11.2007)

So weit so gut. Doch wie bei jedem Verbal Boxing Event muss es einen Sieger geben. Also stimmt ab und gebt dem Sieger Eure Stimme. Wer hat gewonnen? Der zornige Rudi oder der goldige Olli? Klickt einfach auf den Link, um abzustimmen.

Poll: Wer ist der Sieger des Verbalduells?

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Frauenfußball-Mannschaften

November 18, 2007 · No Comments

Achtung Alice Schwarzer und Co.: der nachfolgende Text enthält frauenfeindliche Äußerungen und explizite Ausdrücke.

Während des gestrigen EM-Qualifikationsspiels Deutschland-Zypern diskutieren über die Erfolge der DFB-Auswahl und kamen dabei auf die Unterscheide zwischen Frauen- und Männerfußball zu sprechen. Dabei schlug ich vor, dass Deutschland eigentlich sich auch fünf Sterne auf die Brust nähen könnte. “Wie das?”, fragte Tom irritiert. “Nun, dreimal hat die Männerauswahl gewonnen und zweimal die Fr….”, und schon wurde ich von höhnischem Gelächter unterbrochen. “Mwahahahahar, Du kannst doch nicht die Titel der Weiber mit unseren vergleichen!”, grölte Tom, “im Vergleich zu den Männern sind die Frauen doch nur Amateure.” “Kreisklasse”, schrie Ben. “Genau”, jaulte Tom, “ich kann mir das nicht angucken. Die Frauen spielen wie Jungs in der C-Jugend”, und Ben höhnte “Bambinis!! Die können nix. Das ist alles lächerliches Gegurke. Mwhahagagaga.” “Außerdem sehen die deutschen Frauen alle scheiße aus - ganz im Gegensatz zu den US Soccer Girls. Mit denen würde ich sofort nach dem Spiel … äh … Trikottauschen.” “Moment mal, Tom”, erwiderte ich, “es mag ja sein, dass die deutschen Fußballerinnen nicht alle Topmodels sind, aber ich denke, dass ist ein generelles Frauenfußball-Problem.” “Pah, Blödsinn. Geh’ doch mal ins Internet und vergleiche die Deutschen mit den Amis. Ich wette mit Dir, bei unseren Schlachtweibern findest du keine einzige, die man auch nur annährend als hübsch bezeichnen kann.” “Die Wette halte ich.” Daraufhin tippte ich flink die Webadresse des DFB ein und durchstöberte die Bilddatenbänke. Wir begannen bei den Abwehrspielerinnen:

bresonik_linda07.jpg Nationalspielerin Linda Bresonik

“Na gut, die geht geht ja noch. Mach weiter, da kommt bestimmt noch eine Geilere. Haha.”

hingst_ariane07.jpg Nationalspielerin Ariane Hingst

“Na, was hab ich gesagt. Da ham wir se ja. Hallo Schönheit!”

krahn_annike07.jpg Nationalspielerin Annike Krahn

“So, Tom. Die ist doch wirklich hübsch.” “Naja, die sieht aus wie ein 16-jähriger Knabe. Weiter!”

behringer_melanie07.jpg Nationalspielerin Melanie Behringer

“Hahaha, Flo, Du hattest Recht! Die sind echt heiß - wenn man auf Kanalratten steht.”

bajramaj_fatmire07.jpgNationalspielerin Fatmire Bajramaj

“Die ist zwar sauhübsch, aber keine gebürtige Deutsche. Die gilt nicht. Eine noch!”

prinz_birgit07.jpgNationalspielerin Birgit Prinz

“Würg! Und jetzt zum Abschluss die Torhüterinnen. Das sind die Besten.”

angerer_nadine07.jpg Nationalspielerin Nadine Angerer

“Die wär doch was für Dich, Flo! Haaaaaaaha!”

rottenberg_silke07.jpg Nationalspielerin Silke Rottenberg

“Ha! Das ist ja sensationell: das ist Andy Brehme! Was macht der denn da?”

Nach dieser kleinen Tour durch das deutsche Frauenfußballnationalteam recherchierten wir selbstverständlich nach den Ami-Schönheiten. Doch auf der offiziellen Website des US Fußballverbands fanden wir keine Bilder. Also gaben wir den Suchbegriff “us soccer women” bei Google ein und das erste Bild der ersten Ergebnisseite stütze Toms Theorie. Ich drohte meine Wette zu verlieren.

heathermittsussoccer.jpgNationalspielerin Heather Mitts

Tom triumphierte: “so Flo, das ist eine US Nationalspielerin. Noch Fragen, Du Honk?” “Moment mal Tom. Vielleicht hast Du gemerkt, dass es auf der offiziellen US Soccer Website keine Bilder der Ladies gab. Das werte ich einfach mal als negatives Zeichen in Bezug auf die “Schönheit” der US Girls.” “Einen Scheiß wirst Du tun. Wir suchen uns jetzt eben ein US College-Team. Dann hast Du eine ganzes Team zum Vergleich mit unseren deutschen Furien und dann wirst Du endlich Deine Niederlage einsehen.”

Ein paar Suchbegriffe später wurden wir schließlich fündig:

women_soccer_pitt.jpg

“So, die sind doch wirklich nett. Jede davon ist mehr Frau als unsere Nationalspielerinnen zusammen.”

Und so wurde entschieden, dass ich verloren hatte. “Die US Spielerinnen sind eben neben Ihrem Sport vor allem eines: Frauen und sie legen wert auf Ihr Äußeres”, fasste Tom zusammen.

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7 Gründe, warum Schalke dieses Mal Meister wird

August 23, 2007 · 1 Comment

bekotzter schalke-fan

Schalke, wir lieben dir. Denn unser Schalke hat so einiges mitgemacht. Genau wie wir: die Fans. Dat Leben von die Königsblauen ist gekennzeichnet von Versagen, Verlieren, Verlust und Abstieg. Aus diesem Grund freuen sich die Knappen auch nicht zu knapp über so kleine, aber feine Erfolge wie “Vizemeister 2007″ oder “Meister der Herzen 2001″. Ja, bei Schalke sind alle mit dem Herzen dabei. Doch leider rutscht es manchmal in die Hose, sobald es heißt Top oder Flop. Dann wird aus Königsblau wie aus heiterem Himmel Königsbraun und die Scheiß-Bayern und -Stuttgarter triumphieren. Doch dieses Jahr wird alles endlich gut: Deutscher Meister 2008 kann nur der 1. FC Schalke werden.

Und das hier spricht alles für Königsblau:

1. Abstinenz: Schalke und seine Fans gelten - um es positiv zu formulieren - als große Connaisseure alkoholhaltiger Genussmittel. Dass sie aber durchaus Dinge ganz nüchtern behandeln können, zeigten sie schon 1973 bei der legendären “Schalke 05-Affäre” um Carmen Thomas. Hier demonstrierten die Knappen ein Humorverständnis von 0,4 Promille und wurden zum neuzeitlichen Sinnbild christlicher Nächstenliebe und Verzeih-Kultur. Zusammen mit den vielen anderen Zeugnissen tugendlichen Handelns und weil Schalke als einziger deutscher Club eine Kapelle in seinem Stadion hat, wird der “Fußballgott” diese Saison endlich auch ein Schalker sein (Mitgliedsnummer 666 04).

2. Mathematik: Im Vorfeld von Weltmeisterschaften geistern in fußballverrücken Mathematikerkreisen immer diverse, komplizierte Rechenmodelle umher, die eindeutig zeigen, dass nur eine Mannschaft den Titel holen kann (ach nee ;) ). Auch für Schalke existiert eine solche (Erfolgs-)Formel. Diese trägt selbstverständlich auch dem traditionellen Schalker Hang zu einfachen und leicht verständlichen Lösungen Rechnung: Schalke erfreut uns schon seit 1904. Addiert man nun einfach 104 - so erhält man was? - Richtig: 2008, das Schalker Meisterjahr.

1904 + 104 = 2008

Dat is doch ma ne einfache Kiste, wa!

3. Doping: Am letzten Spieltag der Saison liegen Schalke und Bayern nach Punkten und Toren gleich auf. Bis in der 04. Minute der Nachspielzeit Luca Toni das entscheidende Tor für die blöden Bazis schießt. Alles aus und vorbei? - Aber nein! Denn der italienische Bayer wird des Dopings überführt, Bayern das Tor und die Meisterschaft aberkannt und Schalke wird Meister. Hip Hip Hurra!

4. Lincoln: Ja, der brasilianische Ball-Zauderer ist endlich weg. Nur wegen ihm haben wir Schalker das entscheidende Spiel gegen Dortmund mit 2:0 verloren und mussten die Schwabenschwuchteln des VFB einen Spieltag vor Schluss noch an uns vorbei ziehen lassen. Denn Lincoln konnte zwar viel besser Fußball spielen als alle seine Mannschaftskameraden zusammen und hat uns die Saisons davor mit seinen Tricks erfreut. Aber er sah auch viel besser aus als wir Schalker Fans und hätte jede unserer Frauen haben können. Das konnten wir nicht zulassen. Darum haben wir ihn durch den erst 19-jährigen Ivan Rakitic ersetzt. Der is nämlich viel zu jung für unsere Olle. Mwahaha.

5. Polonium: Nachdem Schalke mit dem hochgeachteten Energieunternehmen Gazprom einen Sponsorenvertrag abgeschlossen hat, ist Königsblau nicht nur finanziell auf der sicheren Seite, sondern auch von der Ideologie her wieder an seine sozialistischen Arbeiterwurzeln zurückgekehrt. Klassenfeinde und Meisterschaftskonkurrenten werden demnächst à la Litwinenko aus dem Weg geräumt und lässt uns Schalker mit der Schale in der Hand so richtig strahlen.

6. Mannschaft: Fast hätten wir es vergessen: Natürlich ist unsere geile Mannschaft so bärenstark wie nie zuvor. Kuranyi trifft wieder das leere Tor, Bordon sorgt nicht nur im eigenen Strafraum für Unruhe und das Mittelfeld übt sich in Sachen Kreativität in vornehmer Zurückhaltung. Liebe Konkurrenz aus München, Hamburg und Stuttgart: Ihr könnt nach Hause fahrn, Ihr könnt nach Hause fahrn, Ihr könnt, Ihr könnt, Ihr könnt nach Hause fahrn. Aber seid so gnädig und lasst bitte zumindest einen Punkt bei uns auf Schalke. Das wär echt lieb von Euch.

7. Jubiläum: 50 Jahre ohne eine Meisterschaft für Schalke und in Dortmund steigt eine Riesenparty - das darf nicht passieren. Das wird nicht passieren - denn der Fußballgott ist Schalker (siehe Grund Nr. 1). Oder etwa doch nicht? Werden wir Schalker wieder verarscht? Sind wieder alle gegen uns? Pah! Viel Feind - viel Ehr’.

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Kämpfer für Gerechtigkeit

Mai 21, 2007 · 3 Comments

Der moderne, aufgeklärte Mensch verabscheut Gewalt. Er ist bestrebt Konflikte und Differenzen argumentativ zu lösen. Doch genau darum ist er im Alltag nahezu schutzlos dem aggressiven Verhalten der Dummen ausgesetzt. Viele von uns gehen lieber dem derben Hand-to-Hand-Combat aus dem Wege, denn schließlich wollen wir niemanden verletzen. Lieber halten wir noch die andere Wange hin und belächeln mitleidig die Ignoranz und den Mangel an Empathie bei unserem Gegner. Doch zu Hause angekommen wünschen wir uns zurück, damit wir unsere Faust im Gesicht des Pöblers versenken können – selbstverständlich nur, um Gerechtigkeit walten zu lassen und nicht der Rache wegen. Leider sind Zeitreisen heute noch nicht möglich. Doch für die Zukunft können wir uns wappnen und auf diese Weise vielleicht für eine bessere Welt sorgen.

Für alle, die ein Faible für Gerechtigkeit haben, folgen nun ein paar superwirksame und supergeheime Techniken einer noch geheimeren Kampfkunst.

Der sterbende Lotus

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In diesem Beispiel wird unser Held von einem muskelbepackten Höhlenmenschen mit einer ekelhaften Obszönität beleidigt. Noch hat er aber nicht die Absicht, ihn zu bestrafen. Als er jedoch sieht, wie der ungehobelte Klotz die süße Zuckerschnecke beleidigt, ist das Maß voll! Mit seinem Zeigefinger überträgt der Meister das Bild des sterbenden Lotus. Das führt zu einer Überlastung des Brontosaurierhirns seines Gegners und versetzt diesen in den mentalen Zustand eines hirntoten Orang-Utans. Frei nach dem Motto: Klappe zu, Affe tot.

Der Kautschukbaum

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Oftmals werden wir durch einen feigen Angriff aus dem Hinterhalt überrascht und können uns dann nur dürftig verteidigen. Für diese Situationen ist der Kautschukbaum die perfekte Verteidigungstechnik. Hier bedarf es so gut wie keiner körperlichen Anstrengung. Durch Meditation lassen wir unseren Körper wie Gummi werden. Besonders wirkungsvoll ist diese Technik gegen von der Evolution vergessene Grinsemänner. Wie in der Abbildung zu sehen, greifen sie meist unüberlegt, siegessicher und voller Euphorie an. Doch schnell vergeht ihnen ihr dummes Grinsen und die Überraschung ist groß, wenn sie unerwartet einen kräftigen Schluck von ihrer eignen Medizin nehmen. Bon Appetit.

Der Rizinusschnipper

 

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Die Wirkungsweise dieser Technik ist mit der des Dynamits vergleichbar. Dies wurde ursprünglich von Alfred Nobel entwickelt, um als Werkzeug zu dienen, beispielsweise beim Tunnelbau. Der Rizinusschnipper hat eine ähnlich verheerende Wirkung auf unsere Gegner wie das Dynamit auf einen Felsen. Wir sprengen jedoch keinen Tunnel in unsere Feinde, wir lassen lediglich ihre Schließmuskel explodieren.

Der Rizinusschnipper bewirkt eine totale psychologische Unsicherheit bei unserem Gegner. Wähnt er sich zunächst noch als unaufhaltbare Fleischlawine und greift voller Enthusiasmus an, erfährt sein Ego doch schon bald einen schweren Rückschlag. Durch einen Schnipp setzt sich in des Gegners Darmregion ein riesiger Tsunami in Gang. Die monumentale Kotwelle sammelt sich schließlich als ein blubbernder und stinkender See in der Hose des Gegners und ruft bei ihm unangenehme, peinliche Assoziationen aus der Kindheit hervor. Seelisch zutiefst verletzt sucht unser Gegner umgehend das Weite.

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Dr Faueffbee isch Meischtr!

Mai 19, 2007 · 4 Comments

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“I werd verrückt! Diese Säson hadd doch glad die Mannschafft gwonne, die wo dr schöschte Fußball gspielt hat. Au i als bekennender Sympathisant des FC Bayern freu mich darüber, dass dem Armin Veh soine Racker die Schalker Knappen gnarrt und zwei Spieltage vor Schluss no abgfange habet. So soll’s sei, so ischt’s recht.”

Herzlichen Glückwunsch allen “echten” VBF-Fans!

Ade,

F.

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