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Besser haben als sein

Mai 18, 2008 · Kommentar schreiben

Heute auf der Couch beim Faulenzen

Ich: Hm, heißt es eigentlich „er hat gewechselt“ oder „er ist gewechselt“?

Sie: Also, ich glaube es geht beides. Aber „hat gewechselt“ ist auf jeden Fall richtiger!

Ich: Haha, „richtiger“, was soll das heißen? Hahaha, es gibt entweder richtig oder falsch! Typsich Frau! Vielleicht liegt es auch daran, dass Du ausm Pott kommst. Höhö! Aber, Du bist süß und darum kriegst Du jetzt auch einen Ku…

Sie: Pah! Nee, Du Chauvi!

Ich: Doch!

Sie: Nein! Ich guck jetzt nach! Aha, da steht’s:

wech|seln [mhd. wehseln, ahd. wehsalon, zu Wechsel]:

1.
a) bewusst etw. durch etw. anderes derselben Art ersetzen; eine Sache aufgeben u. eine entsprechende neue wählen: den Platz, die Straßenseite, die Fahrspur, die Schule, den Wohnsitz, die Adresse, die Stellung, den Beruf, die Branche … >> vollständigen Eintrag lesen

Und nun sehe ich noch bei Zwiebelfisch nach:

Die Faustregel lautet, dass nur Verben der Bewegung mit „sein“ konjugiert werden. [...] In Süddeutschland und in Österreich sagt man dennoch „Ich bin gesessen“, „Ich bin gelegen“ und „Ich bin gestanden“. (Was sich im Badischen, Schwäbischen und in der Pfalz etwa so anhört: „Ich bin g’stande“, „Ich bin g’lege“, „Ich bin g’sesse“, während es in Bayern eher so klingt: „I bin g’standn“, „I bin g’legn“, „I bin g’sessn“.) Im Süden gilt offenbar auch der Stillstand als Bewegung. >> vollständigen Artikel lesen

Haha, SCHWABEN wie Du … sehen Stillstand als Bewegung an! Wer ist jetzt doof? Hihihi

Ich: Ich habe nie von doo…

Kuss- und Schmatzgeräusche

The (Happy) End :-)

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Man spricht Deutsch!

Februar 21, 2008 · Kommentar schreiben

Oder: Denglisch ist doof!

BILD weiß bescheid – über alles. Die größte und erfolgreichste Tageszeitung Deutschlands ist für (viel zu) viele Informationslieferant Nr. 1 und für andere nicht mehr als die größte Hetz- und Krawallmaschine der Republik. Aber eines ist das Blatt mit den vier großen Buchstaben bestimmt: unterhaltsam. Heute beschäftigt sich beispielsweise die Online-Ausgabe mit dem Fluch des Denglisch.

Anlässlich des „Internationalen Tages des Muttersprache“ und um die deutsche Sprache vor seinem schlimmsten Feind zu schützen (Anm. des Autors: vermutlich dem Deutschen – alles andere wäre ja auch ausländerfeindlich ;) ) , fragte BILD den Experten Prof. Wolf Schneider um Rat. Der „Mann von WELT“ gibt in dem Gespräch einige gute Beispiele, wie wir alle etwas für unser Deutsch tun können.

Na, dann wolln mer mal, wa!

Beispiele für gute Eindeutschungen nach BILD:

Fast Food – Schnellkost, Eilmampf, Schlung
mobben – meuten, mürbsticheln
Spam – E-Müll
Brainstorming – Denkrunde, Synapsen-Tango, Grübel-Plausch
Airbag – Prallkissen, Luftknödel
Blackout – Hirnriss, Aussetzer

>> mehr dämliches Denglisch

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