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Der Kampf des Lebens

März 6, 2009 · Kommentar schreiben

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Filmstart: 26.02.2009

Schauspieler. Kämpfer. Mann. Eine Beschreibung, die gleichermaßen auf den Filmcharakter Randy „The Ram“ Robinson und seinen Darsteller Mickey Rourke zutrifft. Nach Jahren der Erfolglosigkeit und der kleinen Rollen kommt der ehemalige Bad Boy Hollywoods noch einmal ganz groß auf die Leinwand. Ein Besuch des Films lohnt sich nicht nur für Wrestling-Fans, der Film wird auch Liebhaber des Autorenkinos begeistern. Regie führte Darren Aronofsky (The Fountain, Pi).

Surftipps

>> Offizielle Website zu „The Wrestler“

>> Online Wrestling Spiel „Mucha Lucha“

>> Interview mit Mickey Rourke auf stern.de

Mickey Rourke On His Boxing Career

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Ein Fest der Hiebe: Weihnachtliche Actionfilme

Dezember 18, 2007 · Kommentar schreiben

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© Brian Posehn und Gerry Duggan („The Last Christmas“)

Weihnachten steht vor der Tür. Die Luft ist geschwängert vom süßlichen Duft von Glühwein und Lebkuchen. Für viele ist dies die schönste Zeit des Jahres. Aber allzu viel Kitsch und „Besinnlichkeit“ kann einem auch ganz schön auf die Nerven gehen. In diesen Momenten braucht man(n) Ablenkung und es erwächst der Wunsch nach ein wenig ruppiger, ehrlicher Unterhaltung. Doch nicht jedem ist das Glück beschieden, in der Nähe einer verrauchten Hafenkneipe zu hausen, wo man sich mit Gleichgesinnten zu einem erfrischenden Bar-Brawl treffen könnte. Darum muss das innere Raubein mit einer anderen Kost zufrieden gestellt werden. Wie wäre es alternativ mit einem primitv-brutalen weihnachtlichen Actionfilm, der selbst den größten Zynikern Lust auf das große Fest macht? Ja, das wär doch fein.

Hier eine kleine Auswahl:

Platz 6: Wild Christmas
(„Reindeer Games“, USA 2000)
Regie: John Frankenheimer; Darsteller: Ben Affleck, Charlize Theron, Gary Sinise u. a.

Synopsis: Als Weihnachtsmänner verkleidete Gangster überfallen ein Casino. Blutig. Hart. Gut.

Platz 5: Tödliche Weihnachten
(„The Long Kiss Goodnight“, USA 1996)
Regie: Renny Harlin; Darsteller: Geena Davis, Samuel L. Jackson, Brian Cox u. a.

Synopsis: Eine Frau entdeckt während der weihnachtlichen Vorbereitungen, genauer gesagt beim Möhrchenschneiden, dass sie früher eine mörderisch-brutale Killerin war. Diese unschätzbaren Fähigkeiten muss sie dann auch schon bald gegen Feinde aus ihrer Vergangenheit einsetzen …

Platz 4: James Bond – Die Welt ist nicht genug
(„The World Is Not Enough“, USA 1999)
Regie: Michael Apted; Darsteller: Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards, Robert Carlyle u. a.

Synopsis: James Bond rettet die Welt vor den einem rachsüchtigen, schmerzunempfindlichen Terroristen und verhindert einen atomaren Anschlag in Istanbul. Was das mit Weihnachten zu tun hat? – Nun, das Bond-Girl heißt Dr. Christmas Jones.

Platz 3: Batmans Rückkehr
(„Batman Returns“, USA 1992)
Regie: Tim Burton; Darsteller: Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Danny DeVito u. a.

Synopsis: In seinem zweiten Leinwandabenteuer kämpft Batman während der Weihnachtszeit gegen den Pinguin und Catwoman. Am Ende siegt natürlich der Dark Knight und Gotham City ist wieder ein Stückchen besser geworden.

Platz 2: Zwei stahlharte Profis
(„Lethal Weapon“, USA 1987)
Regie: Richard Donner; Darsteller: Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey u. a.

Synopsis: In dem ersten Teil der gleichermaßen witzigen wie brutalen Lethal-Weapon-Reihe lernen sich die beiden ungleichen Cops Martin Riggs und Robert Murtaugh kennen. Zuerst können sich die beiden überhaupt nicht riechen, aber nach ein paar Schießereien und 112 Minuten später feiern sie am Ende doch Weihnachten zusammen.

Platz 1: Stirb Langsam
(„Die Hard“; USA 1988)
Regie: John McTiernan; Darsteller: Bruce Willis, Bonnie Bedelia, Alan Rickman u. a.

Synopsis: Ein Cop möchte das Weihnachtsfest mit seiner geschiedenen Frau und seinen Kindern verbringen und das tut er auch – nachdem er einen geldgierigen Terroristen ins Jenseits befördert und so den Tag gerettet hat. Yeepieyahyeah!

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